#GrünVernetzt – Sommertour 2019

Die Themenfelder „Neue Technologien“, Automatisierung von Arbeitsabläufen, der Umgang mit Daten und anspruchsvolle digitale Kunden sind zusammen mit dem Geschäftsführer der Dessauer Verkehrsgesellschaft, Torsten Ceglaerek, erörtert wurden. So ist beispielsweise ein Livetracking per GPS zukünftig möglich. Eine digitale Karte zeigt dem Fahrgast per App, wie Busse und Bahnen durch die Städte fahren und macht eine Vorhersage der Ankunft möglich.

Von der Idee zur Marktreife: Das Dessauer Start-up „PinkWhy“, bietet Kunst zum Downloaden auf unterschiedliche digitale Endgeräte an. Noch wird pinkwhy von „Digital Creativity“ durch das Land Sachsen-Anhalt finanziert. Gemeinsam mit Jörg Schnurre ist Lüddemann der Frage nachgegangen, welche Hürden zu meistern sind um das Start-up in ein Erfolgsmodel zu wandeln.

Anschließend besuchte Lüddemann den Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Anhalt, Harald Wetzel. In Zusammenarbeit mit dem Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Magdeburg bietet die Wirtschaftsförderung für kleine und mittelständische Unternehmen aus Anhalt-Bitterfeld, Wittenberg und Dessau-Roßlau eine kostenlose Digitalisierungssprechstunde an. Themen sind unter anderem die Digitalisierung der Geschäftsabläufe, des Marketings und Services sowie die Organisation und Schutz von Daten.

Die Digitalisierung eröffnet dem Handwerk zahlreiche Chancen, beispielsweise für eine effizientere Auftragsbearbeitung, neue Dienstleistungen oder für den Gewinn neuer Kunden. Wie gelingt kleinen und mittleren Handwerksbetrieben die Digitalisierung in der Praxis? Welche finanziellen, zeitlichen und personellen Ressourcen werden dabei benötigt und wo sind die Grenzen? Um diese Fragen zu beantworten, besuchte ich den Bäcker- und Konditormeister Oliver Schieke.

Wissenswertes, kleine Rätsel und pfiffige Aufgaben führten von Station zu Station. Nach einer kurzen Einführung und Einblick in die Geschichte des Geocachings, ging es los. Die zweistündige, geführte Tour führte zu interessanten Orten und lies in zwei Teams die Welt mit dem Auge des Geocachers sehen. Beide Touren mündeten abschließend auf dem Campus der Hochschule, wo neben einer kleinen Erfrischung und Stärkung das Öffnen der Schatzkiste stattfand.

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