Lüddemann arbeitet in Werkstatt mit

„Sozialtag Werkstatt“ der LAG WfbM Sachsen-Anhalt

Die Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Lüddemann, ging im Rahmen des „Sozialtages Werkstatt“  in die Werkstatt für behinderte Menschen in Dessau. Lüddemann kam nicht nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Werkstätten und mit Beschäftigten ins Gespräch, sondern arbeitete auch selbst mit:

„Ich habe heute selber mittun können und es ist sehr beeindruckend selbst zu sehen und wichtig zu verstehen, warum ein geschützter Raum für betroffene Menschen so wichtig ist.“

„Wir werden mit dem im Koalitionsvertag verankerten „Budget für Arbeit“ einigen Menschen helfen können auf den ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dennoch bleiben die Werkstätten für Viele derzeit noch notwendig. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass diese Arbeitsstätten gut ausgestattet und Grundlagen für ein möglichst selbstbestimmtes Leben sind.“

„400 Fahrräder verlassen täglich die Werkstatt, 90.000 werden jährlich in Dessau-Roßlau hergestellt.“

Die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Sachsen-Anhalt bieten Menschen, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, eine berufliche Bildung und einen Arbeitsplatz. Die Werkstätten ermöglichen damit nicht nur Teilhabe am Arbeitsleben, sondern auch Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Mit der Aktion „Sozialtag Werkstatt“ lud die LAG WfbM Sachsen-Anhalt Mitglieder des Magdeburger Landtages in die Werkstätten für behinderte Menschen ein. Sie erhielten die Möglichkeit, Seite an Seite mit Werkstattbeschäftigten zu arbeiten, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und auf diese Weise die Werkstätten in Sachsen-Anhalt näher kennen zu lernen.

 

 

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