„Quartiere und Stadtviertel altersgerecht und inklusiv gestalten“

Antrag: Aufzugsprogramm

Statements der Fraktionsvorsitzenden und sozialpolitischen Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt, Cornelia Lüddemann, im Rahmen der Debatte über den Antrag „Aufzugsprogramm im Rahmen der Wohnungsbauförderung“:

„Wir können einen weiteren Haken hinter ein Projekt aus dem Koalitionsvertrag machen. Das vereinbarte Aufzugsförderprogramm kommt. Mehrstöckige Gebäude ohne Aufzug sind für viele ältere Menschen und für Menschen mit Behinderung unüberwindbare Barrieren. Dem wollen wir entgegenwirken und die Wohnungswirtschaft dabei unterstützen barrierefrei zu bauen.“ „„Quartiere und Stadtviertel altersgerecht und inklusiv gestalten““ weiterlesen

Bundesteilhabegesetz: „Gesetzentwurf ist Debakel“

Statements der Vorsitzenden und sozialpolitischen Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Lüddemann, zu der Debatte im Landtag von Sachsen-Anhalt über den Antrag „Ein klares Zeichen für eine gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen an der Gesellschaft setzen – Aktueller Gesetzentwurf zum Bundesteilhabegesetz bleibt deutlich hinter Erwartungen zurück“:

„Der Entwurf des Bundesteilhabegesetzes ist enttäuschend. Für die Betroffenen, den Leistungsträgern wie auch den Ländern, ist der bisherige Gesetzentwurf ein Debakel.“ „Bundesteilhabegesetz: „Gesetzentwurf ist Debakel““ weiterlesen

Lüddemann arbeitet in Werkstatt mit

„Sozialtag Werkstatt“ der LAG WfbM Sachsen-Anhalt

Die Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Lüddemann, ging im Rahmen des „Sozialtages Werkstatt“  in die Werkstatt für behinderte Menschen in Dessau. Lüddemann kam nicht nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Werkstätten und mit Beschäftigten ins Gespräch, sondern arbeitete auch selbst mit:

[fvplayer src=“https://www.cornelia-lueddemann.de/wp-content/uploads/2016/10/LAG-WfMB.mp4″ width=“600″ height=“300″ splash=“https://www.cornelia-lueddemann.de/wp-content/uploads/2016/10/IMG_8764.jpg“]„Ich habe heute selber mittun können und es ist sehr beeindruckend selbst zu sehen und wichtig zu verstehen, warum ein geschützter Raum für betroffene Menschen so wichtig ist.“

„Wir werden mit dem im Koalitionsvertag verankerten „Budget für Arbeit“ einigen Menschen helfen können auf den ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Dennoch bleiben die Werkstätten für Viele derzeit noch notwendig. Ich werde mich weiterhin dafür einsetzen, dass diese Arbeitsstätten gut ausgestattet und Grundlagen für ein möglichst selbstbestimmtes Leben sind.“

„400 Fahrräder verlassen täglich die Werkstatt, 90.000 werden jährlich in Dessau-Roßlau hergestellt.“

Die Werkstätten für behinderte Menschen (WfbM) in Sachsen-Anhalt bieten Menschen, die wegen Art oder Schwere ihrer Behinderung nicht, noch nicht oder noch nicht wieder auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt beschäftigt werden können, eine berufliche Bildung und einen Arbeitsplatz. Die Werkstätten ermöglichen damit nicht nur Teilhabe am Arbeitsleben, sondern auch Teilhabe am Leben in der Gemeinschaft.

Mit der Aktion „Sozialtag Werkstatt“ lud die LAG WfbM Sachsen-Anhalt Mitglieder des Magdeburger Landtages in die Werkstätten für behinderte Menschen ein. Sie erhielten die Möglichkeit, Seite an Seite mit Werkstattbeschäftigten zu arbeiten, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und auf diese Weise die Werkstätten in Sachsen-Anhalt näher kennen zu lernen.

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