Alle Redebeiträge im Überblick

Der Landtag von Sachsen-Anhalt kommt am 27. und 28. Oktober 2016 zu einer weiteren Sitzungsperiode im Oktober im Magdeburger Plenarsaal zusammen. Alle Redebeiträge der Fraktionsvorsitzenden Cornelia Lüddemann im Überblick:   Rede: Reformationsjubiläum im Interesse aller Menschen in Sachsen-Anhalt gestalten – aktuelle Debatte Rede: Solidarische Finanzierung der gesetzlichen Krankenversicherung – Beratung Der Antrag d0474dan.pdf  wird den Ausschuss für Arbeit, Soziales und… (Mehr…)

Reformationsjubiläum – „Potenziale der Regionen verknüpfen“

Statements der Vorsitzenden der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Lüddemann, zu der heutigen Aktuellen Debatte im Landtag von Sachsen-Anhalt zum Reformationsjubiläum: „Reformation heißt: die Welt hinterfragen, die Welt neu interpretieren, die Welt neu zu leben. Dies kann zu Verunsicherungen führen. Menschen sind immer verunsichert, wenn sich die gewohnt geglaubte Welt verändert. Wenn ein für unveränderlicher… (Mehr…)

„Den Brandstifter entgegentreten“

Rechtsextremismus konsequent bekämpfen: Statements der Vorsitzenden der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag von Sachsen-Anhalt, Cornelia Lüddemann, und des innerpolitischen Sprechers der Fraktion, Sebastian Striegel, zu der Debatte über die konsequente Bekämpfung des Rechtsextremismusses: Lüddemann: „Der Kampf gegen den Hass bleibt oberstes Ziel der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Aus Hass entsteht Wut – beides befördert Gewalt…. (Mehr…)

Lüddemann arbeitet in Werkstatt mit

„Sozialtag Werkstatt“ der LAG WfbM Sachsen-Anhalt Die Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Lüddemann, ging im Rahmen des „Sozialtages Werkstatt“  in die Werkstatt für behinderte Menschen in Dessau. Lüddemann kam nicht nur mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Werkstätten und mit Beschäftigten ins Gespräch, sondern arbeitete auch selbst mit: „Ich habe heute… (Mehr…)

„Einheitliche Standards der Sozialpolitik sind nicht verhandelbar“

Der abwegige Gedanke die bundesweit einheitlichen Standards der Sozialleistungen zur Disposition zu stellen, kann ich nicht einmal ansatzweise nachvollziehen. Wir wenden uns gegen entsprechende Änderungen am geltenden Kinder- und Jugendhilfegesetz, welches es ermöglicht, dass Kinder und Jugendliche sowie Eltern und Sorgeberechtigte nach bundesweit einheitlichen Standards unterstützt werden. Dies darf nicht zur Verhandlungsmasse bei der Neuordnung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen gemacht werden. Dies habe ich auch dem Ministerpräsidenten Sachsen-Anhalts mit auf den Weg nach Berlin gegeben, der diese Auffassung teilt.