Zwei Monatsmieten für Jugendladen

Lüddemann unterstützt Initiative in Dessau:

Cornelia Lüddemann, Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, spendet zwei Monatsmieten in Höhe von 800,-€ an die Jugendinitiative „Zeig was du machst!“ in der Dessauer Innenstadt.

„Zeig, was Du machst!“ finanziert sich nahezu ausschließlich durch Spenden. Diese werden für laufende Kosten, wie Raumnutzungsgebühren, Strom, Wasser, Internet und Versicherungen benötigt. Die derzeitigen Kosten belaufen sich auf ca. 400,-€ monatlich.

Am Montag fand die Scheckübergabe statt. Dabei erzählte Laura Ettlich von der Initiative die den Scheck entgegennimmt, von den Plänen und Vorhaben der Initiative für das kommende Jahr.

Lüddemann möchte mit den erste beiden Monatsmieten einen Anstoß geben und hofft, dass sich weitere Spenderinnen und Spender finden, sodass das Jahr 2013 finanziell auf einem sicheren Fundament stehen kann.

Ich möchte engagierte junge Menschen in meiner Heimatstadt unterstützen, gerade nach der Corona-Pandemie ist das wichtiger denn je. Jugendliche, denen die Möglichkeit geboten wird, ihre Freizeit selbst zu gestalten und nach ihren Vorstellungen mit Leben zu füllen, entwickeln soziale Kompetenzen, Teamgeist und Verantwortung zu ihrem Wohnort.

„Zeig, was Du machst“ ist eine Plattform für junge Menschen — analog & digital — die zur Belebung der Stadt Dessau-Roßlau anregen soll. Das Team von und um „Zeig, was Du machst“ sind inzwischen seit über zwei Jahren in dem Zwischennutzugsprojekt in einem Ladengeschäft in der Zerbster Straße 24 zu Hause. Sie geben jungen Menschen Raum für ihre Ideen, um Workshops, Veranstaltungen und Community-Aktivitäten zu ermöglichen.

Alle Orte über 1000 Einwohner*innen mit Bus und Bahn erreichen

Große Anfrage der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert ein Mobilitätsgesetz, um verbindliche Ziele für die Mobilität der Menschen, für Bus und Bahn, vorzugeben. Das Land braucht eine ambitionierte Mobilitätspolitik, doch das ist Fehlanzeige in Sachsen-Anhalt. Busse und Bahnen werden von der Landesregierung lediglich als Pflichtprogramm abgehandelt. Die Antwort der Landesregierung auf unsere Große Antwort atmet klar diesen desinteressierten Geist. Deshalb brauchen wir klare Vorgaben in einem verbindlichen Mobilitätsgesetz.

Wir wollen, dass Menschen selbst entscheiden können, ob sie das Auto, einen Bus, die Bahn oder ein anderes umweltfreundliches Verkehrsmittel nutzen wollen. Eine solche Entscheidung kann aber nur getroffen werden, wenn es tatsächlich vorhandene, belastbare und bezahlbare Möglichkeiten gibt. Dafür wollen wir mit einem Mobilitätsgesetz für Sachsen-Anhalt die Grundlage legen. Bus und Bahnen gehören zur Daseinsvorsorge.

Zentraler Punkt des Mobilitätsgesetzes soll ein Sachsen-Anhalt-Takt sein. Er soll alle größeren Ortschaften über 1.000 Einwohner*innen stündlich an den ÖPNV anbinden. Das wären 324 Ortschaften gegenüber heute 87 Grundzentren. Das wird nicht mit größeren Bussen machbar sein. Der Schlüssel lautet mehr Flexibilität mit On-Demand-Angeboten. Infrastrukturministerin Lydia Hüskens muss die Voraussetzungen dafür schaffen.

Froschmaul Geschichten

Lüddemann liest zum bundesweiten Vorlesetag in Dessau:

Cornelia Lüddemann lass im Vorfeld des diesjährigen Vorlesetages in der Dessauer Kinderbibliothek. Die Schülerinnen und Schüler der 4. Klasse der Grundschule „Friederikenschule“  konnten sich an einer der Froschmaul Geschichten von Andreas Steinhöfel erfreuen. 

Es ist ganz wunderbar zu erleben, wie eigene Fantasie angeregt und neue Gedanken durch das Vorlesen entstehen. Bei den Kindern, und auch bei mir. Ich hatte in den
vergangenen Jahren sehr schöne Vorlesevormittage und freue mich sehr auf diese neue Gelegenheit.
Der Vorlesetag ist gute Gelegenheit für öffentliche Bibliotheken, ihren reichen Schatz an kostenfrei zugänglicher Literatur darzustellen und für sich zu werben.

Am 18. November 2022 fand der bundesweite Vorlesetag statt.


Inhalt des Buches:
Zeitlose Geschichten aus dem Kinderalltag! 
Der dicke Elmer kauft sich Spielkameraden mit Süßigkeiten – doch am Ende findet er auf ganz andere Weise einen Freund. Maria kidnappt Olle, weil sie unbedingt ihren ersten Kuss will – und Olle gefällt das gar nicht so schlecht. Winnie findet auf der Raststätte einen Hamster und will ihn unbedingt behalten – oder soll er ihn doch seiner nervigen kleinen Schwester schenken? Benny bekommt am Heiligabend ein Geschwisterchen, aber es ist alles ganz anders als in der Bibel. Trotzdem gar kein so schlechtes Weihnachtsgeschenk! Vielfach preisgekrönter, hochbeliebter Autor!